Hinter dem Stein, liegt, wie ich vermute,
der offne Eingang in die erste Welt.
Sie sagen, der Himmel sei wie ein Brot,
und über dem Land läge endlich Ruh.

Größer werdender Stein, den ich schiebe,
verdeckst mir die Aussicht von dem, was ist.
Kaum ein Gewicht am Fuße des Berges,
bist nun die Waffe, die fest auf mich zielt.

Solange ich wache, halte ich fest,
was sonst mir zerränne wie feiner Sand.
Nur noch einen Meter, nur einen Schritt,
will Aug’in Aug‘ mit meinem Engel sein

©db

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