eingraviert auf kerzen traute flüchtigkeit
leicht genommner stunden es ist soweit

ein zeiger rückt auf null zitternd bleibt er stehn
türen schlagen auf und zu um von uns zu gehn

schneelawinen bergen wünsche brechen ein
einmal möchte ich noch einmal möcht ich sein

in der hand sie öffnet sich es ist so leer
liegt eingeschrieben die ganze welt und mehr

in den gassen auf den straßen nebenan
fängt leben mit pellkartoffeln wieder an

regen bügelt am strand alten faltengrund
fein bleibt ein harter zug um den spröden mund

 

 

 

©db

 

 

 

 

 

 

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