ich fand ein gutes buch am straßenrand
ein zweites noch doch nein das buch fand mich
es zog mich fort die tür hindurch wie ein gesang
den sang ich mit warum auch nicht voll freude

den sang ich mit und wusste kaum wie kann’s denn sein
dass ich die worte kenn‘ die melodie
die sängerin der ich gefolgt‘ ließ ich allein
und einen der akkordeon spielt im hof

wie kann’s denn sein dass ich das kenn‘ das lied
verstummt steh‘ ich in einem fremden garten
bis eine kommt und mich nicht fragt

welch mantra schwingt ein sprechgesang ich hör‘
profanen text der stößt an worte schneidet
meinem tag die kerben ein so dass ich bin

©db

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