Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Es war sehr bereichernd, Euch / Sie alle hier getroffen zu haben. Nun möchte ich mich gerne verabschieden.

In irgend so einem Buch, wo „Black Elk“  (heutzutage ist ja alles googlebar: das Buch heißt „black elk speaks“) darüber schreibt, dass es in einem PowHow (wer will, der googele..) unter anderem auch  darum geht (oha, das war gar nicht Black Elk, das war in einem Buch von einer Frau, die über die „Heilige Pfeife“ geschrieben hat)

… dass es unter anderem auch darum geht, seinen Besitz verschenken zu können. Das das wichtig sei, um sich erneuern zu können.
(Die Herausgeberin zu Hafenmöwe: „… ähem, das Problem ist immer nur, dass Du sowieso nichts besitzt“ – Hafenmöwe zur Herausgeberin: “ … und was ist mit dem Klecks auf Deinem Auto? Ist das nichts, hm…?“)….

In diesem Sinne wünsche ich Euch / Ihnen allen immer genug Nichts. Den Dünger, aus dem die Vergissmeinichts sprießen.  Und die Rosen und Disteln.

(p.s.: Hier stand kurz nach der Veröffentlichung noch ein Text, den ich nach ein zwei Tagen wieder herausgenommen habe… – die zweite Lage Buchstabenschwarz auf diesen drei vier Zeilen sind Platzhalter und Gedenksteinchen für ein ehemals vorhandenes jetzt aber verschwundenes Detail).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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