weil so vieles im dunkeln liegt

wenn wir nebeneinander gehn

da ist keine sprache kein wort

wir haben etwas verloren

 

die trauerweide am wasser

trägt das noch verborgene grün

in langen strohigen strähnen

jährlich stellt sie ihr windspiel auf

 

wir lauschem dem wasser es steht

nimmt mit sich die schwärze der nacht

das was noch zu sagen wäre

unter der hellen laterne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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